Passende Zolltarifnummer
Die für Ihr Verfahren benötigte Nummer – vom 6-stelligen HS-Code bis zur nationalen Unterteilung für die Einfuhr.
Suchen Sie die passende Zolltarifnummer direkt mit Ihren Produktdaten. Die Einreihung berücksichtigt Material, Funktion und Verwendungszweck und liefert Begründung, Warenbeschreibung, amtliche Vergleichsfälle und PDF-Dokumentation.
Mit jeder Suche erhalten Sie nicht nur einen Zahlencode, sondern die Informationen, mit denen Sie das Ergebnis fachlich prüfen, intern freigeben und für spätere Rückfragen dokumentieren können.
Die für Ihr Verfahren benötigte Nummer – vom 6-stelligen HS-Code bis zur nationalen Unterteilung für die Einfuhr.
Eine prüfbare Herleitung anhand von Positionswortlaut, Anmerkungen und den Allgemeinen Vorschriften.
Passende vZTA- und EBTI-Referenzen, soweit vergleichbare veröffentlichte Entscheidungen verfügbar sind.
Eine sachliche Beschreibung der einreihungsrelevanten Merkmale zur Übernahme in Ihre Unterlagen.
Nummer, Annahmen, Begründung und Referenzen in einer gemeinsamen Datei für Zollakte und Freigabe.
Gute Ergebnisse beginnen mit konkreten Produktdaten. Produktart, Material, Hauptfunktion, Bauart und Verwendungszweck helfen, ähnliche Positionen sauber voneinander abzugrenzen.

Edelstahl, Anschluss DN80, für aggressive Medien
Wichtig sind Antriebsart, Fördermedium, Werkstoff und konkrete Funktion.
Ähnliche Einreihungsbeispiele
15-Zoll-Touchscreen, IP65, zur Maschinenbedienung
Relevant sind Datenverarbeitung, Steuerfunktion, Schnittstellen und Bauart.
Ähnliche Einreihungsbeispiele
Kundenspezifisches Bauteil für eine Sensorbaugruppe
Entscheidend sind Werkstoff, Bearbeitungsstand und ausschließliche Verwendung.
Ähnliche EinreihungsbeispieleAus Ihren Produktdaten entsteht ein begründeter Vorschlag. Entscheidend bleibt, dass Sie die verwendeten Merkmale und Annahmen mit Ihren Unterlagen abgleichen.
Geben Sie Produktname, Material, Funktion und Verwendungszweck an. Bilder, technische Datenblätter, Rechnungen, Produktlinks und Tabellen können die Beschreibung ergänzen.
Das Ergebnis zeigt, welche Merkmale die Position bestimmen, welche Vorschriften angewandt wurden und warum naheliegende Alternativen nicht passen.
Prüfen Sie die Annahmen gegen Ihre Produktunterlagen. Anschließend können Sie Warenbeschreibung, Referenzen und PDF in Ihren Zollprozess übernehmen.
Eine Zolltarifnummer ordnet eine Ware in den Zolltarif ein. Sie verbindet die objektiven Merkmale eines Produkts mit Zollsätzen, statistischen Angaben und handelspolitischen Maßnahmen.
Die ersten sechs Stellen bilden den weltweit abgestimmten HS-Code. Die EU erweitert ihn zur 8-stelligen Kombinierten Nomenklatur und zum 10-stelligen TARIC-Code. Bei der Einfuhr in Deutschland kann eine weitere nationale Unterteilung hinzukommen.
Welche Stellenzahl Sie tatsächlich angeben müssen, richtet sich nach dem Verfahren. Für die Ausfuhr wird regelmäßig die 8-stellige Warennummer verwendet. Bei einer Einfuhr in Deutschland kann zusätzlich eine nationale Unterteilung erforderlich sein.
Für Ausfuhr und Intrahandelsstatistik benötigen Sie regelmäßig die 8-stellige Warennummer. Bei der Einfuhr kommen je nach Verfahren weitere EU- oder nationale Stellen hinzu.
| Bezeichnung | Länge | Typischer Zweck | Vertiefung |
|---|---|---|---|
| HS-Code | 6 Stellen | Internationale Grundlage der Einreihung | Mehr erfahren |
| Warennummer (KN) | 8 Stellen | Ausfuhr und Intrahandelsstatistik in der EU | Mehr erfahren |
| TARIC-Code | 10 Stellen | EU-Unterteilung für Einfuhrmaßnahmen | Mehr erfahren |
| Nummer für die Einfuhr in Deutschland | gegebenenfalls 11 Stellen | Deutsche Einfuhranmeldung, sofern eine nationale Unterteilung vorgesehen ist | Mehr erfahren |
Eine Zolltarifnummer können Sie im EZT-Online, in der Kombinierten Nomenklatur und im Warenverzeichnis von Destatis suchen. Für die richtige Einreihung müssen zusätzlich Produktmerkmale, Anmerkungen und Ausschlussregeln geprüft werden.
Eine reine Stichwortsuche liefert häufig mehrere plausible Positionen. Das Eingabefeld am Seitenanfang verbindet die Suche deshalb mit einer dokumentierten Prüfung Ihrer konkreten Produktdaten.
Eine belastbare Einreihung benennt die entscheidenden Produktmerkmale, wendet die einschlägigen Vorschriften nachvollziehbar an und hält geprüfte Alternativen sowie Quellen fest.
Veröffentlichte vZTA-Entscheidungen sind amtliche Vergleichsfälle. Sie helfen bei der fachlichen Beurteilung, binden die Zollbehörden aber nicht für Ihr Produkt. Rechtlich verbindlich ist nur eine eigene verbindliche Zolltarifauskunft für die konkret beschriebene Ware.
Mehr zur verbindlichen ZolltarifauskunftEin Handelsname sagt oft nichts über Material, Hauptfunktion, Bauart oder Bearbeitungszustand aus. Genau diese Merkmale können die Position ändern. Ergänzen Sie deshalb technische Daten und den tatsächlichen Verwendungszweck.
Eine Trefferliste ersetzt nicht die Prüfung von Positionswortlaut, Abschnitts- und Kapitelanmerkungen sowie möglichen Ausschlussregeln. Prüfen Sie auch naheliegende Alternativen und dokumentieren Sie, warum sie nicht passen.
Eine Nummer des Lieferanten kann ein sinnvoller Ausgangspunkt sein, darf aber nicht ungeprüft übernommen werden. Weitere Stellen richten sich nach Land, Verfahren und der tatsächlichen Warenbeschreibung.
Begründung und Referenzen helfen nicht nur bei der eigenen Prüfung. Sie können auch interne Freigaben, Rückfragen von Geschäftspartnern und die Ablage für spätere Zollprüfungen unterstützen.
„Das erleichtert mir meine Arbeit sehr, auch was die Begründungen und die Links zu den vZTAs betrifft. Wir haben kaum noch Rückfragen, bei denen der Zoll unsere Tarifierungen infrage stellt.“
Material und Profilform allein lassen zunächst an eine allgemeine Stahlware denken. Entscheidend ist die dokumentierte Verwendung: Die verzinkte, kaltverformte Platte mit Schwalbenschwanzgeometrie dient im Bauwesen als verlorene Schalung und Bewehrung für Beton oder Zementestrich. Damit ist sie spezifisches Schalungsmaterial und nicht bloß profiliertes Stahlblech.
Ergebnis im dokumentierten Fall: Zolltarifnummer 7308 4000 00 0 – Gerüst-, Schalungs- oder Stützmaterial.
Nutzen Sie die Kategorien zur Orientierung bei ähnlichen Produkten. Für die konkrete Ware bleiben Material, Bauart, Funktion und Verwendungszweck entscheidend.
Eine Zolltarifnummer ordnet eine Ware in den Zolltarif ein. Je nach Verfahren werden unterschiedliche Nummern verwendet: der 6-stellige HS-Code, die 8-stellige Warennummer der Kombinierten Nomenklatur, der 10-stellige TARIC-Code oder bei der Einfuhr in Deutschland eine weitere nationale Unterteilung. Von der Einreihung hängen Zollsätze, handelspolitische Maßnahmen und weitere Prüfpflichten ab.
Amtliche Ausgangspunkte sind der Elektronische Zolltarif (EZT-Online), die TARIC-Datenbank der EU und das Warenverzeichnis von Destatis. Dort müssen Sie die Ware anhand ihrer objektiven Merkmale selbst einordnen. Auf Zolltarifnummer.com können Sie Produktdaten, Bilder, Dokumente oder einen Produktlink eingeben und erhalten einen begründeten Einreihungsvorschlag mit Warenbeschreibung und amtlichen Vergleichsfällen.
Entscheidend sind nicht nur Produktname und Artikelnummer. Beschreiben Sie Material, Zusammensetzung, Hauptfunktion, Verwendungszweck, Bauart und Bearbeitungszustand. Bei Maschinen und Bauteilen helfen technische Datenblätter, Leistungswerte und die Information, ob die Ware ein selbstständiges Gerät oder ein Teil einer anderen Maschine ist. Fehlende Merkmale können zu einer anderen Position im Zolltarif führen.
Die benötigte Stellenzahl richtet sich nach dem Verfahren. Der HS-Code hat 6 Stellen. Für Ausfuhranmeldungen und die Intrahandelsstatistik wird regelmäßig die 8-stellige Warennummer verwendet. TARIC unterteilt auf 10 Stellen. Bei Einfuhren in Deutschland kann eine weitere nationale Stelle erforderlich sein. Der Begriff Zolltarifnummer wird im Alltag für mehrere dieser Nummern benutzt.
Der HS-Code umfasst die ersten 6 Stellen und bildet die international abgestimmte Grundlage der Einreihung. EU und Deutschland ergänzen diesen Code für statistische und zollrechtliche Zwecke. Deshalb kann ein HS-Code als Orientierung dienen, reicht für eine konkrete EU-Zollanmeldung aber nicht immer aus. Welche Erweiterung benötigt wird, hängt von Warenverkehr, Land und Anmeldeverfahren ab.
Jedes Ergebnis enthält eine nachvollziehbare Begründung nach den Allgemeinen Vorschriften, eine Warenbeschreibung und passende amtliche Referenzfälle, soweit solche Fälle verfügbar sind. Damit können Sie die Herleitung fachlich prüfen und dokumentieren. Das Ergebnis ist ein Einreihungsvorschlag und keine behördliche Entscheidung. Rechtlich verbindlich wird die Einreihung nur durch eine eigene verbindliche Zolltarifauskunft für die konkret beschriebene Ware.
Veröffentlichte vZTA-Entscheidungen sind hilfreiche amtliche Vergleichsfälle. Sie zeigen, wie Zollbehörden ähnlich beschriebene Waren eingereiht haben. Eine fremde vZTA bindet die Zollbehörden jedoch nicht für Ihr Unternehmen und Ihr Produkt. Rechtliche Bindungswirkung entsteht nur durch eine eigene verbindliche Zolltarifauskunft, deren Warenbeschreibung und Voraussetzungen mit der tatsächlich angemeldeten Ware übereinstimmen.
Eine falsche Einreihung kann zu unzutreffenden Zollsätzen, Nacherhebungen, verzögerter Abfertigung oder fehlenden Genehmigungen führen. Auch nachgelagerte Prüfungen, etwa zu Antidumpingmaßnahmen, Dual-Use oder CBAM, können betroffen sein. Dokumentieren Sie deshalb die verwendeten Produktmerkmale, die angewandten Vorschriften, geprüfte Alternativen und amtliche Quellen. Bei hohen Warenwerten oder strittigen Abgrenzungen ist eine eigene vZTA sinnvoll.
Starten Sie direkt mit Ihren Produktdaten. Die ersten drei Suchen sind ohne Konto kostenlos.